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Tipps für den Hundefreund
Tipps für den Hundefreund
Schützen Sie Ihren Welpen vor ungebetenen Gästen und Krankheiten
Ob beim Spaziergang durch den Wald und Wiese oder im eigenen Garten und Haus, überall besteht die Gefahr, dass sich unsere Hunde mit Würmern ( Parasiten ) anstecken und krank werden. Sehr verbreitet bei unseren Hunden sind verschiedene Arten von Spul- und Hakenwürmern sowie Bandwurmarten und Peitschenwürmer. Die sogenannten Endoparasiten siedeln sich innerhalb des Wirtes ein: - Darmwürmer - Herzwürmer - Lungenwürmer Die Ektoparasiten hingegen leben auf der Körperoberfläche: - Flöhe - Zecken - Läuse - Haarlinge - Milben Auch für Menschen, ganz besonders für Kinder, können die Würmer unserer Haustiere sehr gefährlich sein. Die Übertragung kann beim Schmusen mit unserem Hund stattfinden, beim Spielen im Sandkasten können versehentlich Wurmeier aufgenommen werden. Ungewaschenes Beerenobst und Pilze können den Fuchsbandwurm übertragen. Verantwortungsbewusste Hundehalter können sich und ihre Tiere vor den Wurmgefahren durch regelmäßige Entwurmungen schützen. Wurminfektionen gefährden die Gesundheit unserer Hunde. Würmer schwächen den Hund. Schon Wurmlarven können Lungen- und Leberentzündungen hervorrufen. Ausgewachsene Würmer können folgende Krankheiten verursachen: - Darmentzündungen mit Verdauungsstörungen/ Durchfall/ Erbrechen/ Bauchkrämpfe/ aufgetriebenen Bauch/ massive Verstopfung - kleine innere Verletzungen, die zu Blutungen führen Hundewelpen werden bereits vor ihrer Geburt mit Wurmlarven, die sie über die Gebärmutter der Mutter aufnehmen, angesteckt. Nach der Geburt kann eine Ansteckung der Welpen über die Muttermilch erfolgen. Die regelmässige Entwurmung der Welpen ab der 2. Lebenswoche ist daher sehr wichtig. Bei erhöhtem Infektionsrisiko sollte danach alle 14 Tage mit einer Behandlung fortgesetzt werden. Ab dem 3.Lebensmonat des Welpen sollte routinemäßig alle 3 Monate entwurmt werden. Wird jedoch dann ein Wurmbefall festgestellt, sollte die Behandlung nach ca.14 Tagen wiederholt werden. Wenn unser Hund über einen längeren Zeitraum unter einer Wurminfektion leidet, bleibt er im Wachstum zurück, magert ab und bekommt ein struppiges Fell. Die Abwehrkräfte unseres Hundes lassen stark nach , sodass er für die viralen Infektionen anfälliger wird und auf die notwendigen Impfungen nicht mehr richtig reagieren kann. Daher müssen unsere Hunde ca. 14 Tage vor jeder Impfung entwurmt werden. _______________________________________________________________________________ Die Schutzimpfungen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Krankheitsvorbeugung. Die regelmässigen Schutzimpfungen bewahren ihren Hund vor den Infektionskrankheiten wie folgt: - Staupe - Hepatitis - Parvovirose - Leptospirose - Coronavirusinfektion - Virushusten ( Zwingerhusten ) - Tollwut Die Grundimmunisierung erfolgt meist mit der 9. Lebenswoche und wird meist nach 3-4 Wochen wiederholt. Bei beiden Terminen wird der Welpe genau untersucht und bekommt dann, wenn er gesund ist, die Impfung gegen die Infektionskrankheiten. Hierfür werden meist 7fach- Impfstoffe verwendet. Die Ausnahme ist die Impfung gegen Tollwut, die wird erstmalig mit der Wiederholungsimpfung und frühstens im Alter von 12 Wochen gegeben. Durch die jährlichen Wiederholungsimpfung, kann man den Impfschutz gegen alle gefährlichen Infektionskrankheiten aufrechterhalten.
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